Freitag, 21. März 2014

Tag 12:

Mediaplanung im Social Web

Infos und Statistiken zu Social Media Portalen findet man hier:
http://www.socialmediastatistik.de/

Erstellung einer Mediaplanung - die jeweils einzelne Botschft muß in unterschiedliche Formate eingebracht werden, damit sie in den unterschiedlichen Kanälen crossmedial verteil werden kann.

 

Quelle:
http://www.experto.de/b2b/marketing/online-marketing/online-pr-mediaplan-veroeffentlichung-ueber-kommunikationskanaele.html

Aufgabenstelluing:

1. Beseitigung von Wissens-Lücken
2. interessantes und zukunftsträchtiges Themengebiet
3. für berufliche Weiterentwicklung wichtig

Technische Umsetzung - diesen Text anders zu transportieren - s.o. bzw. Text aus Aufgabenstellung


Bilder / Animierte Präsentationen

Tool zur Erstelluntg einer Info-Grafik.
Tools zur Animierung von Bildern:
Slideshare => http://de.slideshare.net/
Prezi => https://prezi.com/ ===> zum Einbinden Embed-Funktion verwenden / bei Woprdpress evtl die Prezi ID aus der URL herauscopieren ( prezi.com/XXX

Animierte Vorlagen gibt es unter z.B. http://www.presentermedia.com/

Video:
Vine Auszug aus Wikipedia
Vine (Abkürzung für Video Network) ist ein kostenloses Computerprogramm für internetfähige Mobiltelefone (App), das seinen Nutzern erlaubt, sehr kurze Videos mit anderen zu teilen. Der Austausch erfolgt über die sozialen Netze Twitter und Facebook. Voraussetzung ist eines der Betriebssysteme Android, iOS oder Windows Phone. Vine wurde im Oktober 2012 von Twitter Inc. übernommen.

Software zur Erstellung von 7 Sekunden-Videos.


Sound/Sprache:

Tool zur Erstellung von Sounddateien ===> Soundcloud
in Soundcloud wird Gema-Freie Musik von Künstlern zur Verfügung gestellt.

Licence in Soundcloud ändern - zur besseren Verbreitung ist es wichtig - dann unter Creative Commons verändern oder selbst welche erstellen:
http://creativecommons.org/choose/?lang=de



Die Medien im Social Web nicht zu langweilig machen!!! - Dann werden sie wirkungslos.
Call-to-action einbauen - damit die User weitergeleitet werden und wissen, was Sie zu tun haben.


Google +
Mix aus Myspace, Twitter, Facebook etc.
Was ist eine G+ Funktion?
300 Mio. Nutzer weltweit
Wen wir ein Video auf G+ teilen, was wollen wir damit erreichen?

Hashtags funktionieren auch hier bei Google +
Wohin streue ich die Infos, an wen? Man kann sich Kreise zulegen - Geschäftskreise, Freunde, Familie etc. - oder man postet an eine Community.
Crossmedial an Facebook, Twitter etc. kann man leider keine Nachrichten übertragen.

Bei Kreisen, wenn wir diese erstellen, kann man die Personen, die im Kreis sind, von Kreis zu Kreis kopieren - diese können aber auch gelöscht werden. Die Personen, die gelöscht werden, erfahren nichts davon...

Statistiken ==> unter Seite verwalten ==> dann unter Dashboard ==> kann man es über Google Analytics verbinden.

Google+ und Facebook lässt sich besser für B2C nutzen als für B2B.

Hangout = Videoübertragung live
Hangouts: keine Live-Übertragung auf YouTube in Deutschland möglich, weil wir dazu eine Rundfunklizenz brauchen!!!

Hangouts also nicht öffentlich machen!!!!


White Papers als Kommunikationsinstrument 

White Papers werden zunehmend als Kommunikations- und Werbeinstrument eingesetzt. Ein White Paper ist ein Dokument, das in einer flüssigen Sprache ohne Marketingballast spezifische Themen behandelt: als (Fall-)Studie, Anwenderbeschreibung, Analyse oder Marktforschung. Das eingegrenzte Thema wird auf bis zu 15 Seiten behandelt, längere Dokumente sind eher selten. Von konventionellen Werbeformaten unterscheiden sich White Papers nicht nur durch ihren Umfang, sondern auch durch ihren konkreten Nutzwert. Der Leser benötigt in einer bestimmten Situation eine Problemlösung. Diese Erwartung sollte ein White Paper erfüllen. White Papers werden immer häufiger auch als Werbeform eingesetzt, um durch zielgruppengenaue Kampagnen die Generierung hochwertiger Kundenkontakte zu erreichen (Lead Generation).

Quelle Wikipedia




Wordpress.org kann alles - Wordpress.com nicht, weil es ein kostenloses Tool ist.


Donnerstag, 20. März 2014

Tag 11:

Ein Video zu WOM
http://www.youtube.com/watch?v=5RZ_VtRjKnw


Und noch ein Tip zu Social Media
http://onlinemarketing.de/news/die-10-haeufigsten-fragen-zum-thema-social-media-marketing

Virales Marketing

Viralität: das Wichtigste ist hierbei, ein Bedürfnis zu befriedigen, ideallerweise in Verbindung mit Spaß.

Messung:
http://www.gruenderlexikon.de/onlinerechner/mundpropaganda



Produktsampling

Produktsamplingplattformen: z.B. TRND
http://www.trnd.com/index.trnd

Hier muß man sich: für Klausur!!!
1. registrieren
2. bewerben
3. dann erhält man ein Bewerbungsticket, um Produkte testen zu können
4. hier kann man sich das Projekt anschauen und nochmals direkt für ein Projekt bewerben
5. die meisten Testprodukte kann man behalten
6. Punktesammelsystem

Klout-Wert: Grad der Beeinflussung / Wombats: ist eher ein Grad der Aktivität / des Fleißes - Wombats erhöhen die Wahrscheinlichkeit, daß man Bewerbungstickets bekommt

Für Blogger interessant, wenn man mehr Traffic generieren möchte durch neue attraktive Produkte, z.B. neue Handys, Laptops etc. -

Für Unternehmen die Möglichkeit erste Marktforschung zu betreiben und auch Virales Marketing/Empfehlungsmarketing/Word-of-Mouth-Marketing in die Welt zu bringen.

Alternativen:
http://www.konsumgoettinnen.de/
http://de.buzzer.biz/


Aus Wikipedia:
Empfehlungsmarketing
Unter Empfehlungsmarketing (auch Mundpropaganda, engl. Word of Mouth) bezeichnet, ist ein Instrument der Neukundengewinnung zu verstehen, das durch Mundpropaganda, Bewertungen und Referenzen von Kunden erfolgt. Voraussetzung ist in der Regel, dass der Kunde mit den Leistungen des Anbieters zufrieden ist.[1] Insofern sind eine adäquate Bestandskundenpflege und ein dementsprechendes Loyalitätsmarketing dem Empfehlungsmarketing vorgelagert.
Neben den Kunden eines Unternehmens kommen auch andere Marktteilnehmer als Empfehlende in Betracht. Dies können z. B. Mitarbeiter oder Netzwerkpartner des Unternehmens sein. Die Gewinnung der eigenen Mitarbeiter als positiv Empfehlende ist der Dreh- und Angelpunkt des Empfehlungsmarketing.[2] Netzwerkpartner sind ebenfalls geeignete Empfehler. Sie müssen nicht zwangsläufig selbst eine Erfahrung mit dem Produkt haben, aber von der Leistungsfähigkeit des Anbieters überzeugt sein[3], also z. B. beratende Ingenieure, Architekten usw.

Linktip: Tool für Online-Umfragen
https://de.surveymonkey.com/

digitales Sampling: bei Amazon Blick ins Buch - bei iTunes Reinhören ins Lied

Durchlesen: Checkliste zur Produkteinführung
von http://www.competence-site.de/Peter-Michael-Bak

Produktlebenszyklus

File:Produktlebenszyklus2.png
Quelle Wikipedia


BCG-Matrix

Die BCG-Matrix (auch Boston-I-Portfolio) ist ein Portfolio für das strategische Management von Unternehmen. Sie wurde von der Boston Consulting Group (BCG) entwickelt und soll den Zusammenhang zwischen dem Produktlebenszyklus und der Kostenerfahrungskurve verdeutlichen. Sie kann in einer Matrix aufgebaut werden und wird grafisch häufig als Streu- oder Blasendiagramm dargestellt.


Boston Consulting Group Portfolioanalyse


Suppport aus Indien:
https://www.yourmaninindia.com/
http://www.brickworkindia.com/

Für Texte:
http://www.textbroker.de/

Webinare zu Marketing:

Marius Ebert auf youtube
http://www.youtube.com/user/MariusEbert


Communities

Aufbau einer Community:
Entweder über Facebook oder auf eigener Website über folgende Systeme:

https://buddypress.org/ - nur für Wordpress ausgerichtet
http://www.digimember.de/ - wenn man die Community mit dem Produkt verknüpfen möchte - also incl. Bezahlmodelle

Es macht viel Arbeit, eine Community zu pflegen. Die Moderatoren müssen immer wieder neue Gesprächstthemen streuen, damit die Community am Leben bleibt. Viele sind durch Facebook Gruppen ersetzt worden.

Wozu braucht man eine Produkt-Community?
- Meinung der Konsumenten z.B. zur Produktverbesserung
- es soll über mein Produkt / die Produkte geredet werden
- um Shitstorm zu vermeiden, kann man einen zusätzlichen Kanal für Problemmanagement zu verwenden

http://www.video-marketing-formel.de/Meine-Story/


Google+
Nur, wenn man G+ verwendet, kann bei der Suche in der SERP das Gesicht als kleines Profilbild angezeigt werden.








Auch interessant:

http://onlinemarketing.de/news/auch-ohne-link-building-12-tipps-deinen-google-traffic-zu-steigern



Mittwoch, 19. März 2014

Tag 10:

Klausur: Hilfsmittel werden zugelassen - 90 Minuten.
20 Multiple Choice und 3 Fragen zum Ausformulieren.

Was bedeutet die Abkürzung SLATES und was steckt dahinter?

Aus Wikipedia: Unter dem Begriff SLATES (eng. slates auf deutsch: Schiefertafeln; SLATES steht für die Abkürzung von Search, Links, Authoring, Tags, Extensions and Signals – in Anlehnung an die Abkürzung WIMP) fasst er die Prinzipien, Merkmale und Eigenschaften von Web-2.0-Werkzeugen zusammen. 

Er argumentiert, dass das Auffinden von Informationen (Search) im Internet nachweislich besser funktioniert als in Intranets, weil die Masse der Nutzer durch Links Informationen strukturieren und bewerten. Links werden von Suchmaschinen ausgewertet. Durch eine vergleichbare Masse an Strukturen, die von Mitarbeitern mit Hilfe von einfachen Autoren-Tools (Authoring) und Verschlagwortung (Tags) erstellt werden, könnten Unternehmen die Vorteile der Weisheit der Vielen nutzen. Indem Nutzungsdaten für automatisierte Inhaltsvorschläge (Extensions) verwendet werden, können thematisch ähnliche Inhalte leichter entdeckt werden ("Nutzer, die diesen Beitrag spannend fanden, fanden auch..."). Signale wie RSS-Feeds (Signals) machen Änderungen verfolgbar.

... oder

SLATES ist hierbei ein Akronym für sechs Komponenten, welche als charakteristische Werkzeuge der Technologien des Webs 2.0 anzusehen sind:
  • Search
  • Links
  • Authoring
  • Tags
  • Extensions
  • Signals
SLATES: S wie Search
Das A und O im Web: die Suchfunktionen. Mit ihrer Hilfe ist es möglich, Informationen nicht nur schnell, sondern vor allem auch gezielt zu finden.
SLATES: L wie Links
In der Regel werden Links dafür genutzt, um Beziehungen zwischen verschiedenen Informationen aufzubauen: Webseite A behandelt das Thema „Bäume pflanzen“. Sinnvoll wäre es hierbei, Links zu Baumschulen oder Gärtnereien zu setzen; der logische Kontext wäre gegeben. Eine Verlinkung zu einer Kosmetikfirma hingegen würde wenig Sinn machen und ist somit nicht als „L“ im Sinne von McAfee anzusehen.
SLATES: A wie Authoring
Authoring bezeichnet die Möglichkeit, dass jeder im Web zum Autor werden kann, der dies möchte. Mithilfe von speziellen Author-Tools ist dies möglich; darüber hinaus kann so ein sehr großer Personenkreis erreicht werden.
SLATES: T wie Tags
Tags dienen der Klassifizierung von Inhalten. Die Vergabe der Tags erfolgt durch die Nutzer, was dazu führt, dass Taxonomien (= Kategoriensysteme) entstehen. Diese müssen nicht extra vorher festgelegt werden, sondern entstehen während des Nutzens der Webseite.
SLATES: E wie Extensions
Als „Extensions“ wird die Darstellung von Informationen bezeichnet, die an den Nutzer angepasst wird. Die bekanntesten Extensions sind Empfehlungen, wie sie vom Online-Versandhandel aufgrund zuvor getätigter Einkäufe oder Suchläufen ausgesprochen werden.
SLATES: S wie Signals
Bei den „Signals“ handelt es sich um Hinweise an den Benutzer, die sich auf Änderungen auf einer Seite beziehen. Gesendet werden sie an jene Nutzer, welche beispielsweise ein RSS-Feeds-Abo besitzen.
Auszug aus:  http://www.connektar.de/blog/slates-werkzeuge-zur-kommunikation/#more-2305
Vielen Dank! 


4-Ohren Modell - Auszug aus Wikipedia:



Barcamp - Auszug aus Wikipedia:
Ein Barcamp (häufig auch BarCamp, Unkonferenz, Ad-hoc-Nicht-Konferenz) ist eine offene Tagung mit offenen Workshops, deren Inhalte und Ablauf von den Teilnehmern zu Beginn der Tagung selbst entwickelt und im weiteren Verlauf gestaltet werden. Barcamps dienen dem inhaltlichen Austausch und der Diskussion, können teilweise aber auch bereits am Ende der Veranstaltung konkrete Ergebnisse vorweisen (z. B. bei gemeinsamen Programmierworkshops).[1]
Seit dem ersten Barcamp in Palo Alto (Kalifornien) im August 2005 in den Räumlichkeiten der Firma Socialtext werden in Nordamerika, Asien und Europa Barcamps abgehalten. So fanden bereits Ende September 2006 in Berlin und Wien die ersten Barcamps im deutschsprachigen Raum statt.


Aus dem Buch die Seiten:

6 - 7  ===> 90-9-1 Regel
12 ===> Interaktion - Interaktivität
13 - 15 ===> Kommunikationswürfel
21 ===> Crowdsourcing - Wort anhand eines Beispiels erklären können
25 ===> Strong Ties / Weak Ties
27 - 31 ===> Social Technographics-Leiter / Groundswell: Der Weg von Massenkommunikation zur Kommunikation der Massen / POST-Konzept
31 ===> Drei Facetten der Nutzung 
32 ===> In welchen Teil der Conversation Prism fällt z.B. YouTube / Pinterest ?
50 ===> vormediale Raum
54 - 59 ===> Entwicklung der PR => digitalisierte PR => Internet-PR => Cluetrain-PR - die Entwicklung beschreiben können mit dem Aufkommen der Social Media -
Wichtig: Authentizität - Dialogfähigleit - Transparenz (Teil der Cluetrain-PR)
67 ===> Hundebeispiel verstehen
73 - 75 Web 2.0 Tools
80 ===> Content ist King und Context ist Queen - erklären können (Affenblog)
83 - 89 ===> Digital Residents - Digital Natives - Digital Visitors - Mass Connector / Mass Maven - Influencer (können wir alle sein) - Quelle: Frau Schöller
Beispielfarge: Kann ein Digital Native zum Mass Connecter werden oder zum Mass Maven oder auch zu beiden? - Ja kann auch zu beiden werden - z.B. Lady Gaga.
89 - 95 ===>Wie sich Nachrichten verbreiten - sollten wir verstehen
96 - 97 ===> Gesprächsebenen - 4-Ohren Modell - Auszug aus Wikipedia:
100 ===> Foren, für Dialog ein gutes Tool - Boschbobforum
109 - 110 ===> Begrifflichkeiten aus der Box kennen und verstehen
131 - 133 ===> Sentimentanalyse (kostenloses Tool z.B. http://www.socialmention.com)
140 - 141 ===> Monitoring - Blogsuchesysteme
159 - 160 ===> Krisenarten - Krisenverläufe - z.B. Was sind die Eigenarten der 3 Krisenphasen?
160 - 165 ===> Reputation SM / Brouhaha / Resonanzkrise
167 - 169 ===> Nettiquette (Synonym für Kommentarrichtlinien) - Was gehört zur Kommentarrichtlinie? / Schreiben Sie für ein Unternehmen XY eine entsprechende Kommentarrichtlinie.
180 ===> Storytelling - Was für Bestandteile gehören zu Storytelling? - Quellen aus SMM-Blog noch einbringen (S. 4 aus Unterlagen WOM) - Storytelling kann multimedial übergreifend sein! (Bloggerspiel - Schnitzeljagd wird eingebaut)
195 - 213 ===> Kapitel 6 gesamt lesen und verstehen: Events im Social im Web - Wie würde ich ein BarCamp (Unkonferenz) selbst organisieren? / Badges / Wie würden Sie im Vorfeld einen Barcamp public machen? ( Termin, Ort, Sprecher, Anfahrt, Badge, Twigger - virale Möglichkeiten etc., Ticketsysteme) / Barsession (kürzere Variante des Barcamps) - Was ist das Wichtigste beim Barcamp? - Strom!!!
235 ===> Social Media Guideline und Social Media Policy unterscheiden - Guidelines sind grundsätzliche Richtlinien, an die man sich halten muß - Guideline Policy ist das, was im Arbeitsvertrag als Verhaltensmaßnahme festgelegt wird und evtl. abgestraft werden kann mit Strafzahlungen / Kündigung etc.
245 - 246 ===> Handlungsempfehlungen / Aufgabenstellungen (im Buch Ziele)
273 ===> Kapitel 9 - Kundenservice und Support - nochmals Handlungsempfehlungen
Wie würden Sie ein Supportkanal für Unternehemen XY auf die Beine stellen und auf den Kanälen Facebook und Twitter umsetzen?
317 ===> Ziele / Wünsche
322 ===> Strategie IHK / Anwendung ist wichtig (man muß eine Strategie ausarbeiten / sie muß abgestimmt werden / und erst nach Monaten kann man erkennen, ob eine Strategie greift) - Die Kommustrategie eines Unternehmens stellt lediglich eine Planung der Multimediakampagne dar. - Nein, quatsch! Man kann daraus eine Kampagne ableiten.
329 - 330 ===> Kapitel 12 - Rohdaten => Kennzahlen => Leistzungskennzahlen (Messkennzahlen)
332 - 335 ===> Definitionen KPI / ROI --- Social Media ROI (umstritten, weil weiche Faktoren eingebunden werden können - z.B. Likes / Fans - was ist mehr wert? - positive Erwähnungen? wie viel werr sind diese? Sentimentsanalyse)
336 ===> Tabelle: Was kann alles gemessen werden? Konsequent / Konsistent = für ein Tool entscheiden und dabei bleiben.
338 - 343 ===> Kontextebene/Netzwerkebene - Nutzerebene - Inhaltsebene
348 ff ===> Szenario 
364 ===> Welche Fragen sind einer SMM Agentur stellen und welche Gegenfragen müßte diese Agentur stellen? - Welche Vorgehensweise ist notwendig? - Auszuformulierende Aufgabe
365/366 ===> Organisationsformen Social Media
386 - 387 ===> Guidelines / Policies Wiederholung



Praxis: 
Worin bestehen die Unterschiede zwischen einer Facebook Gruppe und einer Facebook Fanpage? Fanpage kann nicht nicht abgeschlossen sein - sie ist immer öffentlich oder nicht öffentlich.
Anschauen: Newsstream / Chronik / Fanpage:
In der Gruppe kann man Dateien hochladen, e-Mails schicken, etc. Unterschiede anschauen. Bei der Gruppe kann man keine Apps benutzen. Bei der Gruppe muss man Freunde einladen, man muß wissen wie die Personen heißen, die in die Gruppe sollen. Keine Statistiken wie bei Fanpage Insights. Werbeschaltung nur möglich in der Mitte des Newsstreams, wenn man eine Fanpage hat.
Unterschied zwischen Fanpage und Gruppe bei Facebook.


Post-Konzept - erstellen

Kürzel bei den entsprechenden Tools / z.B. Twitter Kürzel
Twitter Funktionen: favorisieren, listen anlegen, folgen

Wordpress: hier kann man Seiten und Kategorien zusammenfassen.


ebook cover creator 

Justunfollow – inaktive Nutzer und Unfollowers 
Twtpoll – Umfrage-Generierung über Twitter 
Bitly – Kurz-URL-Dienst 
Favestar – populäre und einflussreiche Tweets bzw. Zwitscherer 
Visibletweets – Twitterwall 
Klout – Nutzerrating (je aktiver im Netz umso höher der Score) 
Twazzup – Monitoring- und Analyse-Tool für Twitter 
Netvibes – Monitoring-Tool 
Karrierebibel

Twitter - Tweets, Retweet, #Hashtags

Twitter ist ein Microblogging-Dienst mit dem Kurznachrichten (max. 140 Zeichen), die sogenannten Tweets, in die ganze Welt gesendet werden können. Bestimmte Begriffe können verschlagwortet werden, indem davor das "#"-Zeichen eingesetzt wird.

Beispiel:
#CocaCola schmeckt einfach super!

In diesem Fall wird der Begriff/die Marke Coca Cola gehashtagged. Auf diese Weise wird ein spezifisches Thema angedeutet. Man kann diesen Hashtag dann anklicken und gelangt dann auf alle Tweets, die ebenfalls diesen Hashtag beinhalten. Er fungiert somit auch als Themenfilter.

Was man über Twitter noch wissen sollte:

Wie man Twitter als Unternehmen einsetzen kann

Twitter auf Wikipedia

7 nützliche Widgets für Twitter

Tweetwall ganz einfach erstellen

Twitter: 140 Tools, Tipps und Tricks


Was ist Social Media Framework!!! 
Source: Thanks to: http://www.grahamlubie.com/social-media-marketing-framework/

The Social Media Marketing Framework by Graham Lubie


Organisationsformen Social Media
Thanks to: http://community.socialmediaakademie.de/


http://community.socialmediaakademie.de/wp-content/uploads/2011/10/SocialMediaOrganisationen.png



Nicht Relevant für die Klausur:
Creative Comments - Versuch, das Internet rechtlich einheitlich zu ordnen
Social Media Newsroom
Hootsuite
Shitstorm
Kapitel 10: Non Profit Organisationen




Analyse-Tools im Social Web kosten immer Geld!


Blogbeispiel aus früherem Kurs:
http://smmbeiwenda.wordpress.com/ 
 
Geocaching - cool für Events

Foren - Bewertungen mit Vorsicht zu geniessen, weil man nicht weiß, aus welchem Blickwinckel die Bewertung stattfindet. Webseitentip für eine Forumsuchseite: http://www.forum-kompass.de/
Filmtip: Julie und Julia - Blogger Film

Rechtstipp: E-Commerce-Leitfaden
Cover E-Commerce-Leitfaden









Quelle: http://www.ecommerce-leitfaden.de/leitfadeninhalte-und-tools.html


Auszug aus Wikipedia:
Der Begriff Return on Investment (kurz: ROI, auch: Kapitalrentabilität, Kapitalrendite, Kapitalverzinsung, Anlagenrentabilität, Anlagenrendite, Anlagenverzinsung[1]) bezeichnet ein Modell zur Messung der Rendite einer unternehmerischen Tätigkeit, gemessen am Gewinn im Verhältnis zum eingesetzten Kapital. Der ROI beschreibt als Oberbegriff für Renditekennzahlen sowohl die Eigenkapitalrendite (Return on Equity, kurz ROE) als auch die Gesamtkapitalrendite (Return on Assets, kurz ROA). Der ROI ist im Du-Pont-Schema als Spitzenkennzahl durch Multiplikation von Umsatzrendite und Kapitalumschlag definiert. Die Kennzahl wurde 1919 von Donaldson Brown, einem Ingenieur des Unternehmens Du Pont de Nemours, definiert.


Der Return on Investment ist definiert als
\mbox{ROI} = \mbox{Umsatzrendite} \times \mbox{Kapitalumschlag}
wobei sich Umsatzrendite und Kapitalumschlag wie folgt errechnen:

\begin{align}
  \mbox{Umsatzrendite}   &= \frac{\mbox{Gewinn}}{\mbox{Nettoumsatz}} \\ \\
  \mbox{Kapitalumschlag} &= \frac{\mbox{Nettoumsatz}}{\mbox{Gesamtkapital}} \\ \\
\end{align}
Wird der Nettoumsatz aus der Formel gekürzt, erhält man den ROI:
\mbox{ROI} = \frac{\mbox{Gewinn}}{\mbox{Gesamtkapital}}
Dem Gewinn müssen zudem noch die Fremdkapitalzinsen wieder hinzugerechnet werden, da sich der ROI auf das Gesamtkapital und nicht nur das Eigenkapital bezieht. Zu beachten ist hierbei, dass das Unternehmen durch die Fremdkapitalzinsen bereits eine Steuerersparnis hatte. Diese muss bei der Hinzurechnung abgezogen werden.[2] Somit ergibt sich für den ROI:
\mbox{ROI} = \frac{\mbox{Gewinn} + \mbox{Zinsaufwand} \times \mbox{(1 - persönlicher Steuersatz)}}{\mbox{Gesamtkapital}}
Im Unterschied zur Gesamtkapitalrentabilität fokussiert der ROI auf betriebsnotwendiges Kapital sowie das Betriebsergebnis, weshalb die einzelnen Größen häufig um betriebsfremde Bestandteile bereinigt werden.[3]

Dienstag, 18. März 2014

Tag 9:


Auszug aus Wikipedia:
Pingback ist eine Methode, die es Web-Autoren erlaubt, mittels eines XML-RPC eine Benachrichtigung anzufordern, sobald jemand ihre Dokumente oder Seiten verlinkt. Dies erlaubt den Autoren, nachzuverfolgen, wer auf ihre Seiten verweist oder Teile davon zitiert.
Tatsächlich ist es aber eher ein Lauschen als ein Anfordern: Zunächst muss die Gegenseite Pingback unterstützen. Einige Weblog-Programmpakete (wie z. B. WordPress) gehen folgendermaßen vor: Bei der Veröffentlichung eines Blog-Eintrages werden alle darin aufgeführten Links automatisch benachrichtigt (angepingt, siehe Blogping). Die lauschende Seite nimmt diesen Ping auf, überprüft auf der sendenden Seite die Existenz des Links und führt diesen dann bei sich selbst auf (möglicherweise mit einem Textauszug des verlinkenden Beitrags).

Semantic Pingback: Zum Einsatz bei der Veröffentlichung von RDF-Ressourcen mit Linked Data wurde das Pingback-Protokoll angepasst und erweitert. Dabei können nicht nur ungetypte Hyper-Links, sondern auch beliebige andere Erwähnungen einer Ressource in einer RDF-Beschreibung gepingt werden. Zusätzlich zu dem XML-RPC wurde ein Ping mit einem Simplen HTTP-POST-Request spezifiziert. Ein Anwendungsfall für Semantic-Pingback ist das kennenlernen in einem semantischen Sozialen Netzwerk. Dabei wird ein Person darüber informiert, sobald eine andere Person sie als Freund hinzufügt.

Wenn ich ein Link auf meinen Blog einstelle, und es ist von Wordpress zu Wordpress, wird ein Pingback generiert, dem kann der Zitierte zustimmen - dies nennt man Pingback.


Aktive Netzstrategie:

1. z.B. Bitcom Leitfaden Social Media 

http://www.bitkom.org/files/documents/LeitfadenSocialMedia2012%281%29.pdf

Einfach Produkte in Facebook präsentieren, macht keinen Sinn. Wenn diese in eine Gesachichte verpackt sind (Storytelling), dann funktioniert dies viel besser, so kann man Social Media sinnvoller anwenden, um den Abverkauf anzukurbeln.

Ideal: Überschrift mit einem Bild, das zum Nachdenken anregt.


2. z.B. Reto Stuber

http://retostuber.com/uber-uns/

http://wifimaku.com/download/attachments/5997727/ZEMM-MIT.jpg?version=1&modificationDate=1337779346799&api=v2

Die ZEMM-MIT-Methode beschreibt den Prozess der Entwicklung und Umsetzung einer Strategie für die sozialen Medien (Quelle: Reto Stuber)

Der Autor hat dafür die ZEMM-MIT-Methode entwickelt, die die Entwicklung und Umsetzung einer Social-Media-Strategie fundiert. Es handelt sich um einen pragmatischen, praxisorientierten Leitfaden, der nach folgendem Schema abläuft:

ZZiele definieren: Als Grundlage muss definiert werden, welche Ziele durch eine Präsenz in den sozialen Medien erreicht werden sollen.
EEntdecken: Dann geht es darum, herauszufinden, wer wann wo warum wie über Sie spricht. Hören Sie genau hin, was gesagt wird – und was Sie daraus lernen können.
MMitmachen: Nun steht der große Schritt an – Sie schaffen sich selbst eine Präsenz in den sozialen Medien. Reagieren Sie wo nötig und sinnvoll auf die Diskussionen. Belassen Sie es aber nicht dabei, einfach ein Statement abzugeben, denn hier beginnt der Prozess der Interaktion mit den Menschen!
MManagen: In der Praxis ist es wichtig, dass Sie den gesamten Prozess möglichst effizient und effektiv begleiten können. Messen Sie Kennzahlen, bauen Sie ein Monitoring auf etc.
Im Zentrum all dieser Aktivitäten stehen drei wesentliche Aspekte, die die sozialen Medien ausmachen.
MMenschen: Menschen stehen bei allen Diskussionen im Mittelpunkt.
IInhalte: Es sind gute Inhalte nötig, die verteilt und kommentiert werden können.
TTools: Die Aktivitäten finden auf unterschiedlichen Plattformen statt und werden durch verschiedene Hilfsmittel unterstützt.


WOM - Word of Mouth - Mund zu Mund Propaganda - und Storytelling

Mundpropaganda und Social Media: Mythen und Wahrheit

 

Mundpropaganda und Social Media: Mythen und Wahrheit from trnd on Vimeo.

http://vimeo.com/58978155/download?t=1395130383&v=156156990&s=b403bb9167a61e69eb13bae3bdad12ec

Kunden auf die Bühne stellen, diese nicht als Consumer sehen, sondern als Mensch -... keine Produkte im Vordergrund, sondern die Menschen, die damit umgehen und wie sie damit umgehen.

Klausur: Storytelling - auszuformulierende Aufgabe!!! 


Blogparade

Ein Blog-Karneval bzw. eine Blog-Parade ist eine Blog-Veranstaltung, bei der ein Blog-Betreiber als Veranstalter ein bestimmtes Thema festlegt (z.B.: Was ist Deine originellste Methode, eine Flasche Bier zu öffnen?), dieses als Blog-Beitrag veröffentlicht und die lesenden Blogger dazu auffordert, innerhalb eines vorgegebenen Zeitraums (üblich ist ein Zeitraum von 1-4 Wochen) einen Artikel zu diesem Thema im jeweils eigenen Blog zu veröffentlichen und den Veranstalter entsprechend über die Veröffentlichung zu benachrichtigen.
Spätestens nach dem Ablauf des vorgegebenen Zeitraums listet der Veranstalter des Blog-Karnevals in einem neuen Blogbeitrag alle eingereichten Artikel und kommentiert diese entsprechend, fasst diese zusammen und/oder vergibt z.B. Prämien für die besten oder etwa originellsten Artikel. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt.

Auf Blogparade registrieren, und eine Blogparade eröffnen. Jeder schreibt in seinem Blog etwas zu einem bestimmten Thema und verlinkt dies auf einen Blogt in die Blogparade.

Mann kann überlegen, so eine Blogparade für ein Unternehmen zu nutzen. Was kann man hier erreichen? Z.B. mehr Fans auf der Facebook-Seite - soziale Komponente und Storytelling einbinden => McDonald mit "Create my Burger"

Ein Blogger möchte die Leserschaft vergrößern und ein paar neue Links schaffen.

Tools zur Konzeption von Blogtexten:

Mindmap mit Freemind

http://www.chip.de/downloads/FreeMind_30513656.html

https://bubbl.us/ - ein Tool, das überall von unterwegs online bedient werden kann

 

Canva - ein Tool zur Errichtung schöner Graphiken.

Montag, 17. März 2014

Tag 8:

Klausur!!!
Post-Konzept:



===> People – Zielgruppe (hier erstellt man sich unrerschiedliche Persona mit Hobbys, typischen Namen, Alter, männlich/weiblich, Wohnort, Sprache etc.) evtl. gibt es mehrere Zielgruppen

===> Objectives – Ziele (SMART machen - spezifisch, messbar, aktionsorientiert/attraktiv, realistisch, terminiert) - meist Ziele aus Kundengewinnung und Kundenbindung

===> Strategy – Strategie (z.B. Contentstrategie, EKS Engpasskonzentrierte Strategie etc.)

Contentstrategie:
1. hierzu ein Brainstorming zu möglichen Themen machen und potentielle Inhalte raussuchen, die die USP´s des Unternehmens unterstreichen
2. Welche Influencer kommen bei den Themen in Frage? - Beiträge sollten ideallerweise von einem SEO-Texter erstellt - Beitrag ca. 300-400 Wörter kostet ca. 160,- € im Monat
3. Jahresplanung erstellen


Handlungsempfehlungen: Zuhören, Sprechen, Aktivieren, Unterstützen, Einbinden

===> Technology – Kanäle (z.B. im Social Web: Facebook, Blog, Twitter …) - die Kanäle sollten so gewählt werden, so daß sich auch der Kunde einbínden lässt


Buch S. 83/84
Mass Connecter - beziehungsstarke Multiplikatoren

Mass Maven - einflussnehmende Meinungsführer

Digital Native - Leute, diemit den digitalen Medien aufgewachsen sind

Digital Residence - Menschen, die ...



Buchtipp:
Der Weg zum erfolgreichen Unternehmer - Wie Sie und Ihr Unternehmen neue Dynamik gewinnen


Der Weg zum erfolgreichen ...

















Social Media kann man z.B. mit einem QR Code auf einem Flyer integrieren.


Bei Facebook gibt es den Edgerank, der Automatismen verhindert. Bei Twitter nicht!!!


www.twazzup.com - hier kann man top influences finden, die bei Twitter sind - in der Suchleiste Suchwort mit einem Hashtag eingeben - ein Monitoring Tool

Twitter wird von Google Algorithmen ausgelesen - Backlinks für die Interentseite können hiermit generiert werden.


hootsuite - ein Tool um Tweets automatisiert zu generierern

Rügenwalder Kampagne - Wurst ohne Wasser - You Tube Video







Word of Mouth Marketing - Viral Marketing -