Tag 10:
Klausur: Hilfsmittel werden zugelassen - 90 Minuten.
20 Multiple Choice und 3 Fragen zum Ausformulieren.
Was bedeutet die Abkürzung SLATES und was steckt dahinter?
Aus Wikipedia: Unter dem Begriff SLATES (eng. slates auf deutsch: Schiefertafeln; SLATES steht für die Abkürzung von Search, Links, Authoring, Tags, Extensions and Signals – in Anlehnung an die Abkürzung WIMP) fasst er die Prinzipien, Merkmale und Eigenschaften von Web-2.0-Werkzeugen zusammen.
Er argumentiert, dass das Auffinden von Informationen (Search) im Internet nachweislich besser funktioniert als in Intranets, weil die Masse der Nutzer durch Links
Informationen strukturieren und bewerten. Links werden von
Suchmaschinen ausgewertet. Durch eine vergleichbare Masse an Strukturen,
die von Mitarbeitern mit Hilfe von einfachen Autoren-Tools (Authoring) und Verschlagwortung (Tags) erstellt werden, könnten Unternehmen die Vorteile der Weisheit der Vielen nutzen. Indem Nutzungsdaten für automatisierte Inhaltsvorschläge (Extensions)
verwendet werden, können thematisch ähnliche Inhalte leichter entdeckt
werden ("Nutzer, die diesen Beitrag spannend fanden, fanden auch...").
Signale wie RSS-Feeds (Signals) machen Änderungen verfolgbar.
... oder
SLATES ist hierbei ein Akronym für sechs Komponenten, welche als
charakteristische Werkzeuge der Technologien des Webs 2.0 anzusehen
sind:
- Search
- Links
- Authoring
- Tags
- Extensions
- Signals
SLATES: S wie Search
Das A und O im Web: die Suchfunktionen. Mit ihrer Hilfe ist es
möglich, Informationen nicht nur schnell, sondern vor allem auch gezielt
zu finden.
SLATES: L wie Links
In der Regel werden Links dafür genutzt, um Beziehungen zwischen
verschiedenen Informationen aufzubauen: Webseite A behandelt das Thema
„Bäume pflanzen“. Sinnvoll wäre es hierbei, Links zu Baumschulen oder
Gärtnereien zu setzen; der logische Kontext wäre gegeben. Eine
Verlinkung zu einer Kosmetikfirma hingegen würde wenig Sinn machen und
ist somit nicht als „L“ im Sinne von McAfee anzusehen.
SLATES: A wie Authoring
Authoring bezeichnet die Möglichkeit, dass jeder im Web zum Autor
werden kann, der dies möchte. Mithilfe von speziellen Author-Tools ist
dies möglich; darüber hinaus kann so ein sehr großer Personenkreis
erreicht werden.
SLATES: T wie Tags
Tags dienen der Klassifizierung von Inhalten. Die Vergabe der Tags
erfolgt durch die Nutzer, was dazu führt, dass Taxonomien (=
Kategoriensysteme) entstehen. Diese müssen nicht extra vorher festgelegt
werden, sondern entstehen während des Nutzens der Webseite.
SLATES: E wie Extensions
Als „Extensions“ wird die Darstellung von Informationen bezeichnet,
die an den Nutzer angepasst wird. Die bekanntesten Extensions sind
Empfehlungen, wie sie vom Online-Versandhandel aufgrund zuvor getätigter
Einkäufe oder Suchläufen ausgesprochen werden.
SLATES: S wie Signals
Bei den „Signals“ handelt es sich um Hinweise an den Benutzer, die
sich auf Änderungen auf einer Seite beziehen. Gesendet werden sie an
jene Nutzer, welche beispielsweise ein RSS-Feeds-Abo besitzen.
Auszug aus: http://www.connektar.de/blog/slates-werkzeuge-zur-kommunikation/#more-2305
Vielen Dank!
4-Ohren Modell - Auszug aus Wikipedia:

Barcamp - Auszug aus Wikipedia:
Ein
Barcamp (häufig auch
BarCamp,
Unkonferenz,
Ad-hoc-Nicht-Konferenz) ist eine offene
Tagung mit offenen
Workshops,
deren Inhalte und Ablauf von den Teilnehmern zu Beginn der Tagung
selbst entwickelt und im weiteren Verlauf gestaltet werden. Barcamps
dienen dem inhaltlichen Austausch und der Diskussion, können teilweise
aber auch bereits am Ende der Veranstaltung konkrete Ergebnisse
vorweisen (z. B. bei gemeinsamen Programmierworkshops).
[1]
Seit dem ersten Barcamp in
Palo Alto (
Kalifornien) im August 2005 in den Räumlichkeiten der Firma
Socialtext werden in
Nordamerika,
Asien und
Europa Barcamps abgehalten. So fanden bereits Ende September 2006 in
Berlin und
Wien die ersten Barcamps im deutschsprachigen Raum statt.
Aus dem Buch die Seiten:
6 - 7 ===> 90-9-1 Regel
12 ===> Interaktion - Interaktivität
13 - 15 ===> Kommunikationswürfel
21 ===> Crowdsourcing - Wort anhand eines Beispiels erklären können
25 ===> Strong Ties / Weak Ties
27 - 31 ===> Social Technographics-Leiter / Groundswell: Der Weg von Massenkommunikation zur Kommunikation der Massen / POST-Konzept
31 ===> Drei Facetten der Nutzung
32 ===> In welchen Teil der Conversation Prism fällt z.B. YouTube / Pinterest ?
50 ===> vormediale Raum
54 - 59 ===> Entwicklung der PR => digitalisierte PR => Internet-PR => Cluetrain-PR - die Entwicklung beschreiben können mit dem Aufkommen der Social Media -
Wichtig: Authentizität - Dialogfähigleit - Transparenz (Teil der Cluetrain-PR)
67 ===> Hundebeispiel verstehen
73 - 75 Web 2.0 Tools
80 ===> Content ist King und Context ist Queen - erklären können (Affenblog)
83 - 89 ===> Digital Residents - Digital Natives - Digital Visitors - Mass Connector / Mass Maven - Influencer (können wir alle sein) - Quelle: Frau Schöller
Beispielfarge: Kann ein Digital Native zum Mass Connecter werden oder zum Mass Maven oder auch zu beiden? - Ja kann auch zu beiden werden - z.B. Lady Gaga.
89 - 95 ===>Wie sich Nachrichten verbreiten - sollten wir verstehen
96 - 97 ===> Gesprächsebenen - 4-Ohren Modell - Auszug aus Wikipedia:
100 ===> Foren, für Dialog ein gutes Tool - Boschbobforum
109 - 110 ===> Begrifflichkeiten aus der Box kennen und verstehen
131 - 133 ===> Sentimentanalyse (kostenloses Tool z.B. http://www.socialmention.com)
140 - 141 ===> Monitoring - Blogsuchesysteme
159 - 160 ===> Krisenarten - Krisenverläufe - z.B. Was sind die Eigenarten der 3 Krisenphasen?
160 - 165 ===> Reputation SM / Brouhaha / Resonanzkrise
167 - 169 ===> Nettiquette (Synonym für Kommentarrichtlinien) - Was gehört zur Kommentarrichtlinie? / Schreiben Sie für ein Unternehmen XY eine entsprechende Kommentarrichtlinie.
180 ===> Storytelling - Was für Bestandteile gehören zu Storytelling? - Quellen aus SMM-Blog noch einbringen (S. 4 aus Unterlagen WOM) - Storytelling kann multimedial übergreifend sein! (Bloggerspiel - Schnitzeljagd wird eingebaut)
195 - 213 ===> Kapitel 6 gesamt lesen und verstehen: Events im Social im Web - Wie würde ich ein BarCamp (Unkonferenz) selbst organisieren? / Badges / Wie würden Sie im Vorfeld einen Barcamp public machen? ( Termin, Ort, Sprecher, Anfahrt, Badge, Twigger - virale Möglichkeiten etc., Ticketsysteme) / Barsession (kürzere Variante des Barcamps) - Was ist das Wichtigste beim Barcamp? - Strom!!!
235 ===> Social Media Guideline und Social Media Policy unterscheiden - Guidelines sind grundsätzliche Richtlinien, an die man sich halten muß - Guideline Policy ist das, was im Arbeitsvertrag als Verhaltensmaßnahme festgelegt wird und evtl. abgestraft werden kann mit Strafzahlungen / Kündigung etc.
245 - 246 ===> Handlungsempfehlungen / Aufgabenstellungen (im Buch Ziele)
273 ===> Kapitel 9 - Kundenservice und Support - nochmals Handlungsempfehlungen
Wie würden Sie ein Supportkanal für Unternehemen XY auf die Beine stellen und auf den Kanälen Facebook und Twitter umsetzen?
317 ===> Ziele / Wünsche
322 ===> Strategie IHK / Anwendung ist wichtig (man muß eine Strategie ausarbeiten / sie muß abgestimmt werden / und erst nach Monaten kann man erkennen, ob eine Strategie greift) - Die Kommustrategie eines Unternehmens stellt lediglich eine Planung der Multimediakampagne dar. - Nein, quatsch! Man kann daraus eine Kampagne ableiten.
329 - 330 ===> Kapitel 12 - Rohdaten => Kennzahlen => Leistzungskennzahlen (Messkennzahlen)
332 - 335 ===> Definitionen KPI / ROI --- Social Media ROI (umstritten, weil weiche Faktoren eingebunden werden können - z.B. Likes / Fans - was ist mehr wert? - positive Erwähnungen? wie viel werr sind diese? Sentimentsanalyse)
336 ===> Tabelle: Was kann alles gemessen werden? Konsequent / Konsistent = für ein Tool entscheiden und dabei bleiben.
338 - 343 ===> Kontextebene/Netzwerkebene - Nutzerebene - Inhaltsebene
348 ff ===> Szenario
364 ===> Welche Fragen sind einer SMM Agentur stellen und welche Gegenfragen müßte diese Agentur stellen? - Welche Vorgehensweise ist notwendig? - Auszuformulierende Aufgabe
365/366 ===> Organisationsformen Social Media
386 - 387 ===> Guidelines / Policies Wiederholung
Praxis:
Worin bestehen die Unterschiede zwischen einer Facebook Gruppe und einer Facebook Fanpage? Fanpage kann nicht nicht abgeschlossen sein - sie ist immer öffentlich oder nicht öffentlich.
Anschauen: Newsstream / Chronik / Fanpage:
In der Gruppe kann man Dateien hochladen, e-Mails schicken, etc. Unterschiede anschauen. Bei der Gruppe kann man keine Apps benutzen. Bei der Gruppe muss man Freunde einladen, man muß wissen wie die Personen heißen, die in die Gruppe sollen. Keine Statistiken wie bei Fanpage Insights. Werbeschaltung nur möglich in der Mitte des Newsstreams, wenn man eine Fanpage hat.
Unterschied zwischen Fanpage und Gruppe bei Facebook.
Post-Konzept - erstellen
Kürzel bei den entsprechenden Tools / z.B. Twitter Kürzel
Twitter Funktionen: favorisieren, listen anlegen, folgen
Wordpress: hier kann man Seiten und Kategorien zusammenfassen.
ebook cover creator
Justunfollow – inaktive Nutzer und Unfollowers
Twtpoll – Umfrage-Generierung über Twitter
Bitly – Kurz-URL-Dienst
Favestar – populäre und einflussreiche Tweets bzw. Zwitscherer
Visibletweets – Twitterwall
Klout – Nutzerrating (je aktiver im Netz umso höher der Score)
Twazzup – Monitoring- und Analyse-Tool für Twitter
Netvibes – Monitoring-Tool
Karrierebibel
Twitter - Tweets, Retweet, #Hashtags
Twitter ist ein Microblogging-Dienst mit dem Kurznachrichten (max. 140
Zeichen), die sogenannten Tweets, in die ganze Welt gesendet werden
können. Bestimmte Begriffe können verschlagwortet werden, indem davor
das "#"-Zeichen eingesetzt wird.
Beispiel:
#CocaCola schmeckt einfach super!
In diesem Fall wird der Begriff/die Marke Coca Cola gehashtagged. Auf
diese Weise wird ein spezifisches Thema angedeutet. Man kann diesen
Hashtag dann anklicken und gelangt dann auf alle Tweets, die ebenfalls
diesen Hashtag beinhalten. Er fungiert somit auch als Themenfilter.
Was man über Twitter noch wissen sollte:
Wie man Twitter als Unternehmen einsetzen kann
Twitter auf Wikipedia
7 nützliche Widgets für Twitter
Tweetwall ganz einfach erstellen
Twitter: 140 Tools, Tipps und Tricks
Was ist Social Media Framework!!!
Source: Thanks to: http://www.grahamlubie.com/social-media-marketing-framework/
Organisationsformen Social Media
Thanks to: http://community.socialmediaakademie.de/
Nicht Relevant für die Klausur:
Creative Comments - Versuch, das Internet rechtlich einheitlich zu ordnen
Social Media Newsroom
Hootsuite
Shitstorm
Kapitel 10: Non Profit Organisationen
Analyse-Tools im Social Web kosten immer Geld!
Blogbeispiel aus früherem Kurs:
http://smmbeiwenda.wordpress.com/
Geocaching
- cool für Events
Foren - Bewertungen mit Vorsicht zu geniessen, weil man nicht weiß, aus welchem Blickwinckel die Bewertung stattfindet.
Webseitentip für eine Forumsuchseite: http://www.forum-kompass.de/
Filmtip: Julie und Julia - Blogger Film
Rechtstipp: E-Commerce-Leitfaden
Quelle: http://www.ecommerce-leitfaden.de/leitfadeninhalte-und-tools.html
Auszug aus Wikipedia:
Der Begriff
Return on Investment (kurz:
ROI, auch:
Kapitalrentabilität,
Kapitalrendite,
Kapitalverzinsung,
Anlagenrentabilität,
Anlagenrendite,
Anlagenverzinsung[1]) bezeichnet ein Modell zur Messung der
Rendite einer unternehmerischen Tätigkeit, gemessen am
Gewinn im Verhältnis zum eingesetzten
Kapital. Der ROI beschreibt als Oberbegriff für Renditekennzahlen sowohl die
Eigenkapitalrendite (Return on Equity, kurz ROE) als auch die
Gesamtkapitalrendite (Return on Assets, kurz ROA). Der ROI ist im
Du-Pont-Schema
als Spitzenkennzahl durch Multiplikation von Umsatzrendite und
Kapitalumschlag definiert. Die Kennzahl wurde 1919 von Donaldson Brown,
einem Ingenieur des Unternehmens
Du Pont de Nemours, definiert.
Der
Return on Investment ist definiert als

wobei sich
Umsatzrendite und
Kapitalumschlag wie folgt errechnen:

Wird der
Nettoumsatz aus der Formel gekürzt, erhält man den ROI:

Dem Gewinn müssen zudem noch die
Fremdkapitalzinsen
wieder hinzugerechnet werden, da sich der ROI auf das Gesamtkapital und
nicht nur das Eigenkapital bezieht. Zu beachten ist hierbei, dass das
Unternehmen durch die Fremdkapitalzinsen bereits eine Steuerersparnis
hatte. Diese muss bei der Hinzurechnung abgezogen werden.
[2] Somit ergibt sich für den ROI:

Im Unterschied zur Gesamtkapitalrentabilität fokussiert der ROI auf betriebsnotwendiges Kapital sowie das
Betriebsergebnis, weshalb die einzelnen Größen häufig um betriebsfremde Bestandteile bereinigt werden.
[3]