Freitag, 28. März 2014

Tag 17:

VIDEO-Kampagnen

Vimeo:
Videonetzwerk, ist gtrundsätzlich kostenlos, in der Basisvariante aber nicht so viel Speicherplatz, 1 Video pro Woche max. relativ schnell muß man Geld bezahlen. Allerdings wirkt es hier wertvoller, keine "asi"-Kommentare, scheint kreativere Plattform zu sein. Eher Community-mäßig mit mehr Anspruch.

YouTube ist im Vergleich eher der "schnelle" Videodienst, hier tummelt sich aber auch HInz und Kunz.

weitere Videodienste:
http://www.movingimage24.com/de/


Social Media Monitoring --- Beobachtung

Tollls z.B. Social Bakers
http://www.socialbakers.com/
Socialbakers is a user friendly social media analytics platform which provides a leading global solution that allows brands to measure, compare, and contrast the success of their social media campaigns with competitive intelligence.


Im Buch Kapitel 12:

Konsistenz: Umso mehr mir eine Person vertraut, umso wahrscheinlicher ist es, daß sie das tut, was ich erwarte. Wenn sie es mir schon gesagt hat, daß sie es tun wird, erst recht.
Bei Facebook gibt es Statistiken nur für die Fanpage oder wenn man Werbung geschaltet hat.





Für alle Monitoring-Tools ist die Tonality sehr schwierig zu messen.


http://www.concept-4.de/blog/roi-in-social-media


http://bit.ly/roiZielsystem



Wer viel mißt, mißt viel Mist.



Statistiken zu vielen Social Media Tools: SumAll
https://sumall.com/

Um zu sehen, wer Inhalte klaut: tynt
http://www.tynt.com/

Monitoring Tools für Twitter:

http://www.twilert.com/
Twilert is an easy-to-use Twitter search monitoring tool that helps you keep track of mentions and keywords. You'll receive email alerts containing your search results for every Twilert you create. In this way Twilert allows you to participate more actively in conversations about your brand as well as to build a strong online reputation.
Twazzup http://www.twazzup.com/


http://www.brandwatch.com/de/



Tool: Radian 6 von Salesfource
http://www.salesforcemarketingcloud.com/



Wildfire - ein Google Tool
http://www.wildfireapp.com/de/

Nimble - kostenlos
http://www.nimble.com/

Hier noch ein Link zu kostenlosen Tools - ein Beitrag auf Gründerszene.de
http://www.gruenderszene.de/allgemein/kostenlose-social-media-analyse-tools

Für Klausur: Social Media Framework
http://www.grahamlubie.com/wp-content/uploads/2009/12/The-Social-Media-Marketing-Framework-by-Graham-Lubie2.png





Auszug aus Wikipedia:
Als Microsite (englisch für ‚Mikro-Website‘) bezeichnet man im Webdesign eine schlanke Website mit wenigen Unterseiten und geringer Navigationstiefe innerhalb eines größeren Internet-Auftritts. Die Microsites sind optisch von der eigentlichen Website unabhängig und bilden thematisch und gestalterisch eine eigenständige kleine Internetpräsenz.
Vergleichbar mit dem Dossier in einer Zeitung, behandeln Microsites meist ein Thema oder einen Gegenstand möglichst umfassend. So kann es innerhalb des Online-Angebots eines Fernsehsenders eine Microsite für eine Sendung geben oder auf der Website eines Autoherstellers eine Microsite für ein Automodell. Als Ergänzung zur Hauptpräsenz können Microsites die Besucher gezielter ansprechen und werden daher häufig für Werbe- und Verkaufszwecke genutzt. In diesen Fällen kann die Microsite als Aktionsseite ausgestaltet sein und dient dann als interaktives Bestell- und/oder Informationsinstrument.


Donnerstag, 27. März 2014

Tag 16:

Adobe Studie
http://www.absatzwirtschaft.de/content/marketingstrategie/news/marketer-wollen-eigene-risikobereitschaft-erhoehen;81908

Video zu SMM und B2B





B2B Videoplattform
http://www.krammer.tv/index.php?view=article&id=1245&newsCat=9


Kopfstandtechnik:
http://www.billomat.com/de/magazin/kreativitatstechnik-die-kopfstandtechnik/


Wendet die Technik mal bei euch selbst an oder evtl. auf ein Unternehmen, in dem ihr arbeiten wollen würdet.

- ich bin total unzuverlässig und schlampig
- mein Schreibtisch sieht aus wie bei Messys
- im großen Chaos finde ich keine Unterlagen und versäume dadurch viele Termine
- dann muß ich mir Ausreden ausdenken, lüge also, um nicht ganz so schlimm dazustehen
- meine Kollegen und vor allem unsere Dienstleister sind schon genervt und glauben mir nicht mehr
- richtige Entwicklung von neuen Marketing-Strategien und Konzepten kann ich nicht leisten, da ich immer nur im Erklärungsnotstand für Pannen bin
- aber egal, weil es mich sowieso nicht interessiert, wie die Marketingmaßnahmen wirken
- und wir machen ja nur deswegen Marketing, weil ich dafür eingestellt wurde
- außerdem bin ich recht langsam, das fängt schon beim Denken an - bis ich eine Entschiedung getroffen habe, kann schon mal ein  Tag vergehen
- doch egal, sage ich mir, "gut Ding will Weile haben" oder wie es so schön heißt - daher loasse ich mir immer Zeit
- mit den Zahlen und Kosten nehme ich es auch nicht so genau, ob wir dann 100 TD oder 500 TD Flyer drucken, ist doch egal, je mehr desto günstiger heißt es doch, und wenn dann restliche 400 TD liegen bleiben, stört mich nicht, was man hat, hat man!

und dann alles umkehren...:)

Social Media im B2B Bereich

http://www.onlinemarketing-blog.de/2011/09/20/b2b-social-media-ist-dabei-sein-wirklich-alles/

Ein Beispiel guter Social Media bei der Bayer AG:
http://allfacebook.de/interview/recruiting-auf-facebook-am-beispiel-von-bayer-business-consulting

Vanity URL - bei der Facebook Fanpage kann man die Facebook Internhetadresse unter Einstellungen verändern und evtl. dem Unternehmensnamen anpassen.

http://news.soquero.de/2011/10/26/smm-best-practice-leitfaden-fuer-b2-unternehmen/

Grafik: Quelle: Soquero s.o.
http://news.soquero.de/files/2011/10/Social-Media-Nutzung-Entscheidungstr%C3%A4ger-vs.-Nutzer1.jpg

Es macht Sinn, evtl. das zu machen, was die anderen noch nicht für sich besetzt haben.


nochmal anschauen:
Social Media Revolution 2013
http://www.youtube.com/watch?v=Y4EwCG8Z498


Google Sites

Wir haben eine SocialMediaMarketing Site angelegt und alle kräftig drin herumgeartbeitet.
Hier kann man eine schnelle Seite ins Internet stellen.
Google Apps for Business bieten mehr Möglichkeiten... in dieser Funktion

Auszug aus Wikipedia:
Bei Google Sites handelt es sich um einen Dienst von Google zur Erstellung von öffentlich oder begrenzt zugänglichen Websites. Er hat seit dem 26. Januar 2009 den Beta-Status verlassen. Google Sites ersetzt den Dienst Google Page Creator, mit dem Webseiten online erstellt werden konnten. In Google Sites ist auch eine Wiki-Funktionalität enthalten.
Den Anwendern stehen verschiedene vorgefertigte Seitentypen bereit. Einfache Text-Seiten, Seiten für Dateien, Listen und auch Foren-Seiten sind möglich. Der Zugriff auf die Seiten kann über Einladungen gesteuert werden. Die eingeladenen Benutzer können dann entweder zum Eigentümer der Site gemacht werden, zu Mitarbeitern oder nur einen Lesezugriff erhalten. Der Eigentümer einer Site kann außerdem entscheiden, ob die Site öffentlich im Internet zu finden sein soll.
Der kostenlos verfügbare Speicherplatz je Google Site ist auf 100 MB begrenzt, "Google Apps Professional"-Nutzern stehen 10 GB zur Verfügung.
Ein RSS-Feature, das über Änderungen an den Seiten informieren würde, existiert nicht. Benutzer können allerdings die Seiten abonnieren und werden dann mittels E-Mail über Änderungen an den Seiten informiert.
Ein RSS-Feature, das über Änderungen an den Seiten informieren würde, existiert nicht. Benutzer können allerdings die Seiten abonnieren und werden dann mittels E-Mail über Änderungen an den Seiten informiert.


Kein Social Media in einem Unternehmen:
1. Social Media Guidelines erstellen - Tipps hierzu siehe folgender Link der Bitcom
http://www.bitkom.org/files/documents/BITKOM-SocialMediaGuidelines.pdf

Was sollte in der Guideline verankert sein? Klausur!!!
Was gehört da so rein:
===> Ziele und Strategie des Unternehmens
===> Private Nutzung der Sozialen Netzwerke vs. beruflicher abgrenzen und gestatten resp, (teils) begrenzen
===> Eigenverantwortung des Users
===> Transparenz in Netz / Langlebigkeit der Beiträge
===> Kenntlichmachung der privaten Meinung 
===> Einhaltung gesetzlicher Vorgaben und Verschwiegenheitspflicht bei Betriebsgeheimnissen
===> Umgang mit kritischen Äußerungen
===> Tonality: Respektvoll
===> genügend Kapazitäten für kontinuierlichen, guten Content
===> Aufforderung, negative Posts/Kommentare an die U-Kommu zu melden
===> ggf. Betriebsrat zur Erstellung der Guidelines miteinbeziehen 

Guideline ist eine Richtlinie, eine Policy steht im Vertrag.

Guidelines vs. Policies
http://josieahlquist.com/2013/09/30/policyguidebestpractice/

Rechtsanwälte Merz
Social Media Guidelines

Social Media Leitfaden der Bitcom
http://www.bitkom.org/files/documents/leitfadensocialmedia2012%281%29.pdf

Nochmal Elevator Pitch 
Auszug aus Wikipedia:
Der Elevator Pitch (oder auch Elevator Speech) ist ein kurzer, informativer und prägnanter Überblick einer Idee für eine Dienstleistung oder ein Produkt und bedeutet „Aufzugspräsentation“. Die Bezeichnung stammt daher, dass der Pitch (das Verkaufsgespräch) in der kurzen Zeit einer Fahrstuhlfahrt (ca. 30 Sekunden) durchgeführt werden kann. In den 1980er-Jahren nutzten junge karriereorientierte Vertriebler die Dauer einer Aufzugsfahrt, um ihre Vorgesetzten von ihren Anliegen zu überzeugen.

Nach Google ist YouTube die zweitgrößte Suchmaschine der Welt!

Nochmal zu Traffic Estimator:
Der Traffic Estimator erstellt Prognosen sowohl für Keyword-Zugriffszahlen, als auch zu die zu erwartenden Klickkosten.
Die Berechnungen beziehen sich auf die Google-Suche und auf Websites im Werbenetzwerk. Durch zB. die Informationen zum Suchvolumen können sie die Wettberwerbsfähigkeit ihrer Keywords überprüfen.
Ansonsten schätzt der Traffic Estimator den durchschnittlichen CPC, ihre Anzeigenposition, mögliche Klicks pro Tag, etwaige Kosten pro Tag, aber auch Zugriffszahlen auf der Basis eines unbegrenzten Budgets.

Die Schätzungen sollen nur eine erste Richtung geben, sollten für eine stichhaltige Aussage aber mit Vorsicht zu genießen sein.
Quelle: http://www.sem-deutschland.de/adwords-agentur/adwords-glossar/traffic-estimator/ _ Danke!



Nice:
http://www.youtube.com/user/lisa3876

Wordpress Theme Spun

Dienstag, 25. März 2014

Tag 15:

weiter in XING

Pendant und eher international: LinkedIn

unter Projekte verbirgt sich ein Freelancer-Tool
schlechte Suchmaschine - aber man kann für ein bestimmtes Suchwort optimieren und somit evtl in der Suchergebnisseite nach oben kommen - für Jobangebote von Headhuntern vorteilhaft
Jobangebote sind aber eher IT-lastig

mit Google Profil Keyword Planner - Suchfeld ähnlich wie Suche bei Xing - um bei Xing zu optimieren könnte man den Google Keyword Planner verwenden und KeyWord Statistiken zu Hilfe ziehen

zur Keyword-Planung gibt es auch andere Rankchecker: Ranking Check
http://www.ranking-check.de/
hier gibt es auch unter "Tipps und Tools" Tutorials zu Google Adwords etc.


KUNUNU - Arbeitgeber bewerten
http://www.kununu.com/











Für Klausur: das erste Kapitel im Buch.


Lesetipp:
http://www.social-secrets.com/


Tag 14:


HootSuite
Zum Mehrfach-Vorausplanen:
einen Plan in Excel schreiben und CSV Datei ertsellen ---Excel kann jedoch bei Erstellen der CSV Datei Probleme machen.
Mehrfach-Vorausplanung ist nur in der Bezahlvariante der Hootsuite möglic.
1. Schritt: CSV-Datei erstellen mit Datum mm/dd/yyyy, “Your message”, “Link” (falls gewünscht)
2. Schritt: CSV-Datei in die Hootsuite hochladen und die gewünschten Kanäle auswählen
=> ich kann das ganze Jahr vorausplanen und Beiträge (bis zu 350) vorbereiten


RSS Technologie - Really Simple Syndication
Auszug aus Wikipedia
RSS (engl. ursprünglich Rich Site Summary, später Really Simple Syndication) ist eine seit dem Anfang des Jahres 2000 kontinuierlich weiterentwickelte Familie von Formaten für die einfache und strukturierte Veröffentlichung von Änderungen auf Websites (z. B. News-Seiten, Blogs, Audio-/Video-Logs etc.) in einem standardisierten Format (XML). RSS-Dienste werden in der Regel in Form spezieller Service-Websites (sogenannter RSS-Channels) angeboten. Ein RSS-Channel versorgt den Adressaten oft, ähnlich einem Nachrichtenticker, mit kurzen Informationsblöcken, die aus einer Schlagzeile mit kurzem Textanriss und einem Link zur Originalseite bestehen. Zunehmend werden aber auch komplette Inhalte klassischer Webangebote ergänzend als Volltext-RSS bereitgestellt. Die Bereitstellung von Daten im RSS-Format bezeichnet man auch als RSS-Feed (englisch to feed – im Sinne von füttern, einspeisen, zuführen). Wenn ein Benutzer einen RSS-Channel abonniert hat, so sucht der Client in regelmäßigen Abständen beim Server nach Aktualisierungen im RSS-Feed.

Backlinks setzen
Eine Seite suchen, die regelmäßig Inhalte produziert, am besten stündlich. Es sollten Nachrichten sein, die zu unserem Content passen. Die Inhalte könnten benutzt werden, um diese in unsere Zielgruppe zu streuen...
In der HootSuite: Unter Einstellungen ===> RSS/Atom ===> auf + gehen ===> RSS Feed einer Content-Website greifen, die unsere Posts generierer soll ( Hier auf der entsprechgenden Content-Website den RSS-Button suchen, klicken und die URL kopieren - that´s it!) ===> Stündlich verschicken ===> Text der Beiträge in Nachrichten einbinden lassen ===> nicht verstecken ===> Jeder Nachricht kann man einen eigenen Link vorsetzen evtl. Link verkürzen ... dann abschicken.


Tool zum automatisierten Schreiben ===> Buffer
https://bufferapp.com/

Nimble
mit Hootsuite Nimble verknüpfen (Nimble ist CRM-System) - unter App-Verzeichnis bei Hootsuite instellieren
dann kann man eine Person mit Hashtag verschlagworten und unter Nimble untersuchen --- Influencer und die Personen, die von dieser verschlagworteten Person beeinflusst werden, kann man "ausspionieren"

Hootlet bei HootSuite installieren - gleiche Funktion wie auf der HootSuite - allerdings wird das von der jeweiligen Website direkt ausgeführt, d.h. wenn man auf einer Website ist, die interessant ist, und man möchte sie teilen und als Nachricht posten, kann man Hootlet benutzen.


Hier ein schönes Video zum Teilen...





Social Media EVENTS

XING Events ===> früher amiando

http://de.amiando.com/
Tool kostenlos, wenn das Event kostenlos ist. Für kostenpflichtige Tickets, kostet es was und hat einen Zahlprozess (inkl. Stornierungen etc.) inklusive.
Ticket kaufen kann man zu einem Registrierprozess umwandeln.
Aber man kann beim Ticketverkauf detailliertere Einstellungen vornehmen.
Tickets kann man zeitlich und in der Menge limittieren, Promotioncodes einbringen etc. Also kann eine Marketing/Ticket-Verkaufskampagne untergebracht werden.
Voranmeldung - bei ausgebuchtem Event kann man sich auf eine Wearteliste eintragen lassen. Der Veranstalter muß dann jedoch hier selbst die Voranmeldungen bearbeiten.

Event promoten
Seeding-Prozess ist bereits integriert.
Mit Xing-Account kann man die Veranstaltung verbinden lassen.
Mit der Fanpage von Facebook.

Man kann auch hier auch e-Mail-Kampagnen verschicken, aber Mailchimp ist besser.

Spreed - Software für Webinare - kann man bei Xing Events auch einbinden - guten Komplettpaket.

Edudip - weitere Plattform für Online Webinare. Unter Marktplatz kann man sich anderere Webinare anschauen oder auch andere User generieren.

Virales Marketing:
Vermittlerbonus und Freundschaftsrabatt sind hier auch möglich.
Event Affiliate-Programm ist möglich.
Teilnehmerlisten etc. können runtergeladen werden, Barcode/QR-Codees wedren auf Tickets gleich mit generiert, die für den Einlass verwendet werden können.
Reports etc. können vorgenommen und heruntergeladen werden.

Verknüpfung mit Google Analytics etc. ist auch möglich.
Eigenes StyleSheet kann mit verwendet werden.


Klausurfrage:
Wie kann man ein Social Media Event im Vorfeld öffentlich publik machen und auf welche Tools würden Sie setzen?
Eventgröße ca. 200 Teilnehmer... wie eine Barsession / Barcamp
Vorher z.B. Mini-Abstimmung
Twitter-Badge generieren
Gatekeeper Medien zum Streuen

1. Influencer (Blogger/Dozenten etc.) zu meinem bestimmten Thema suchen (Google / Twazzup / per Nimble ausspionieren, um zu schauen, wie aktiv diese sind)
2. Diese mittels Social Media Plattformen fragen, ob sie Interesse haben am Barcamp mitzumachen
3. Gewonnenen Influencer als Multiplikatoren für mein bevorstehendes Event nutzen sowie das Event per Hootsuite im Social Media Web veröffentlichen (Facebook / Twitter / etc.)
4. Mittels des Tools von Xing Events die Registrierung zur Teilnahme am/den Ticketverkauf für das Barcamp ermöglichen




Wo findet man Social Media im Unternehmen?
dezentral - holistisch + ???

Tipp zum Anschauen:
http://twittersmash.com/10-gruende-um-hootsuite-als-social-media-dashboard-zu-lieben/


Bei Wordpress: Tweet einb8inden unter Einstellungen bei Twitter (dann Apps oder Widges) den Code holen.

Montag, 24. März 2014

Tag 13:

Seeding
S. 23-28 - aus der Diplomarbeit

Auszug aus Wikipedia: Seeding (Engl. für Impfen oder Aussäen) bezeichnet das strategische und ziel(gruppen)gerichtete Platzieren und Verbreiten viraler Botschaften in einem relevanten Online- und Interessenumfeld. Neben einer effektvollen Kreatividee ist eine ausgeklügelte Seedingstrategie inzwischen entscheidend für den Erfolg einer viralen Marketingkampagne.

Die Platzierung der Werbebotschaft erfolgt beispielsweise über video-sharing- oder picture-sharing-Portale (zum Beispiel YouTube, Flickr und viele andere) sowie themenrelevante Blogs, Foren oder Internetseiten. Spezialisierte Agenturen, sog. Seeding-Agenturen, platzieren und verbreiten virale Inhalte im Netz. Durch ihren Zugang zu einem vielschichtigen Netzwerk von Meinungsführern und Trendsettern platzieren sie die Botschaften zielgruppenspezifisch und implizieren somit eine gewisse Popularität.
Die am häufigsten genutzten Verbreitungsformen viraler Botschaften sind „schnelle“ Medien wie Social Media, Chats, Instant-Messenger oder E-Mail.
Folgende Möglichkeiten zur Verbreitung sind üblich:
  • Tell-A-Friend-Funktionen: Über Formulare auf Webseiten lässt sich der Inhalt der betreffenden Seite als „Empfehlung“ an E-Mail-Adressen verschicken.
  • E-Mail-Weiterleitung: Eine häufige Art der Verbreitung, bei der der Konsument die komplette Nachricht meist nicht selber verfasst, sondern weiter versendet.
  • Weblogs: Die Aufnahme eines bestimmten Themas durch mehrere „Blogger“ impliziert eine Popularität.
  • Nachrichten oder Beiträge innerhalb von Communitys: Über einen Eintrag auf einer Pinnwand oder im Gästebuch können User gezielt in ihrem sozialen Umfeld auf bestimmte Inhalte oder Aktionen hinweisen. Darüber hinaus können virale Botschaften über Beiträge oder Posts in Foren interessenspezifisch diskutiert werden.
  • SMS: Auch die Einbindung mobiler Endgeräte und die Verbreitung von viralen Inhalten per SMS wurde schon häufig angewandt.
  • Mundpropaganda: Außergewöhnliche und spektakuläre Inhalte finden ihre Verbreitung auch in der Form „klassischer“ Mundpropaganda im persönlichen Gespräch, z.B. in der Schule, auf Partys, oder ähnliches.
  • Petitionen oder Unterschriftensammlungen.
  • Counter: Ein Bonusprogramm auf Internetseiten, das einen Konsumenten zur Verbreitung der Web-Adresse animiert. Ein spezieller individueller URL lässt hierbei Rückschlüsse auf denjenigen zu, der diese Adresse verbreitet hat, und sorgt je nach Anzahl der Aufrufe für eine Entlohnung desjenigen.
  • Kommunikation mit Influentials: Die für ein bestimmtes Thema relevanten Meinungsführer und Multiplikatoren werden ermittelt und mit ausgewählten, "strategischen" Informationen versorgt. Dies soll dazu führen, dass diese Personen oder Institutionen die virale Botschaft aufnehmen und auf ihren eigenen Plattformen (z.B. eigene Blogs oder Profile in Social Networks) authentisch verbreiten.
Seeding - Quelle R.Wenda mit Paint



Plattformen zur viralen Verbreitung aus Unternehmenssicht:

z.B. Shareifyoulike - http://shareifyoulike.com/
Unternehmen können Ihre "Virals" hier einbetten, Blogger oder andere Websitenbetreiber könnten diese auf der eigenen Website einbinden und werden dafür entlohnt. Man muß hier nur die Kanäle angeben, und wird für die Werbung zugelassen. Wenn man im Blog noch die Social Media Buttons verwendet und das Teilen des Blogbeitrags ermöglicht, wird sich der Artikel mit der Werbung noch schneller verbreiten können...
Die Unternehmen können aber ein Budget für die Verbreitung in diesem Medium limittieren. Und für Blogger ist der Topf irgendwann mal zu, weil man dann kein Geld mehr verdient.
Wenn man einen Beitrag konzipiert, der nicht zeitkritisch ist, sondern längere Gültigkeit hat (z.B. wie kann man bei und Azubi werden?), dann kann man die Streuung automatisieren.

Die Gefahr der automatisierten Streuung ist aber, daß das Timing 1. mit anderen Ereignissen in der Welt zusammenkommt und dies nicht gerade positiv ist (z.B. Lied "Dier perfekte Welle" und Tsunami) und man 2. nicht mehr nachvollziehen kann, wie das Thema im Netz kommentiert wird, resp.man hat dann keine Kontrolle darüber.


Im "Viral" wird ein besonderer Witz verarbeitet, der in den normalen TV-Kanälen meist nicht möglich ist, bedingt schon durch die Länge der TV-Spots. Im Viral-Marketing kann mit mehereren Minuten-Spots schon eine andere Story erzählt werden.

z.B. UNRULY
http://www.unrulymedia.com/


auch hier mal nachschauen:
http://www.halalati.com/blog/virales-marketing-warum-gilt-facebook-als-die-plattform-fur-virales-marketing/

Zum Teilen Social Media Sharing Tools mit Monitoring-Möglichkeit
Sharethis - https://www.sharethis.com/
Addthis - http://www.addthis.com/?kme=prohome314&km_variation=tools&utm_expid=65470897-22.sJs4-b55S96WS6wNkNBubA.4


Handlungsempfehlungen

Tool zur Beobachtung, was in den Netzwerken passiert, und um diese Netzwerke zu bedienen.

https://hootsuite.com/
Das günstigste System ist HootSuite! Für Unternehemn sind es z.B. 7,19 €/ Monat.
Hootsuite kann als soz.Intranet im Unternehmen eingesetzt werden. Hier kann man dann Teams bilden, die sich um die Social Netzwerke kümmern.
Profile (eigenes Profil z.B. facebook / Fanpage / Gruppe bei Facebook sind schon 3 Profile)


Ein Tab anlegen und innerhalb dieses Tabs Infos aus verschiedenen Netzwerken einlaufen lassen. In einem weiteren Tab kann man diskutieren.

Empfehlung: Pro Netzwerk ein Tab aufmachen und innerhalb dessen nur Infos aus diesem Netzwerk in die Streams reinlaufen lassen...
Um Nachrichten zu verbreiten: Eine Nachricht kann man verfassen mit einem Link zu einer Seite, die weitergegeben werden soll. Hier unbedingt den Link verkürzen, damit dieser weiterverfolgt werden kann. Hootsuite bietet einen Linkkürzel an. Bitly kann aber auch angewendet werden - hier erfolgt die Messung dann über Bitly.

Hootsuite - misst die Netzwerkebene.

Xing lässt nicht das automatische Posten zu.