Donnerstag, 27. März 2014

Tag 16:

Adobe Studie
http://www.absatzwirtschaft.de/content/marketingstrategie/news/marketer-wollen-eigene-risikobereitschaft-erhoehen;81908

Video zu SMM und B2B





B2B Videoplattform
http://www.krammer.tv/index.php?view=article&id=1245&newsCat=9


Kopfstandtechnik:
http://www.billomat.com/de/magazin/kreativitatstechnik-die-kopfstandtechnik/


Wendet die Technik mal bei euch selbst an oder evtl. auf ein Unternehmen, in dem ihr arbeiten wollen würdet.

- ich bin total unzuverlässig und schlampig
- mein Schreibtisch sieht aus wie bei Messys
- im großen Chaos finde ich keine Unterlagen und versäume dadurch viele Termine
- dann muß ich mir Ausreden ausdenken, lüge also, um nicht ganz so schlimm dazustehen
- meine Kollegen und vor allem unsere Dienstleister sind schon genervt und glauben mir nicht mehr
- richtige Entwicklung von neuen Marketing-Strategien und Konzepten kann ich nicht leisten, da ich immer nur im Erklärungsnotstand für Pannen bin
- aber egal, weil es mich sowieso nicht interessiert, wie die Marketingmaßnahmen wirken
- und wir machen ja nur deswegen Marketing, weil ich dafür eingestellt wurde
- außerdem bin ich recht langsam, das fängt schon beim Denken an - bis ich eine Entschiedung getroffen habe, kann schon mal ein  Tag vergehen
- doch egal, sage ich mir, "gut Ding will Weile haben" oder wie es so schön heißt - daher loasse ich mir immer Zeit
- mit den Zahlen und Kosten nehme ich es auch nicht so genau, ob wir dann 100 TD oder 500 TD Flyer drucken, ist doch egal, je mehr desto günstiger heißt es doch, und wenn dann restliche 400 TD liegen bleiben, stört mich nicht, was man hat, hat man!

und dann alles umkehren...:)

Social Media im B2B Bereich

http://www.onlinemarketing-blog.de/2011/09/20/b2b-social-media-ist-dabei-sein-wirklich-alles/

Ein Beispiel guter Social Media bei der Bayer AG:
http://allfacebook.de/interview/recruiting-auf-facebook-am-beispiel-von-bayer-business-consulting

Vanity URL - bei der Facebook Fanpage kann man die Facebook Internhetadresse unter Einstellungen verändern und evtl. dem Unternehmensnamen anpassen.

http://news.soquero.de/2011/10/26/smm-best-practice-leitfaden-fuer-b2-unternehmen/

Grafik: Quelle: Soquero s.o.
http://news.soquero.de/files/2011/10/Social-Media-Nutzung-Entscheidungstr%C3%A4ger-vs.-Nutzer1.jpg

Es macht Sinn, evtl. das zu machen, was die anderen noch nicht für sich besetzt haben.


nochmal anschauen:
Social Media Revolution 2013
http://www.youtube.com/watch?v=Y4EwCG8Z498


Google Sites

Wir haben eine SocialMediaMarketing Site angelegt und alle kräftig drin herumgeartbeitet.
Hier kann man eine schnelle Seite ins Internet stellen.
Google Apps for Business bieten mehr Möglichkeiten... in dieser Funktion

Auszug aus Wikipedia:
Bei Google Sites handelt es sich um einen Dienst von Google zur Erstellung von öffentlich oder begrenzt zugänglichen Websites. Er hat seit dem 26. Januar 2009 den Beta-Status verlassen. Google Sites ersetzt den Dienst Google Page Creator, mit dem Webseiten online erstellt werden konnten. In Google Sites ist auch eine Wiki-Funktionalität enthalten.
Den Anwendern stehen verschiedene vorgefertigte Seitentypen bereit. Einfache Text-Seiten, Seiten für Dateien, Listen und auch Foren-Seiten sind möglich. Der Zugriff auf die Seiten kann über Einladungen gesteuert werden. Die eingeladenen Benutzer können dann entweder zum Eigentümer der Site gemacht werden, zu Mitarbeitern oder nur einen Lesezugriff erhalten. Der Eigentümer einer Site kann außerdem entscheiden, ob die Site öffentlich im Internet zu finden sein soll.
Der kostenlos verfügbare Speicherplatz je Google Site ist auf 100 MB begrenzt, "Google Apps Professional"-Nutzern stehen 10 GB zur Verfügung.
Ein RSS-Feature, das über Änderungen an den Seiten informieren würde, existiert nicht. Benutzer können allerdings die Seiten abonnieren und werden dann mittels E-Mail über Änderungen an den Seiten informiert.
Ein RSS-Feature, das über Änderungen an den Seiten informieren würde, existiert nicht. Benutzer können allerdings die Seiten abonnieren und werden dann mittels E-Mail über Änderungen an den Seiten informiert.


Kein Social Media in einem Unternehmen:
1. Social Media Guidelines erstellen - Tipps hierzu siehe folgender Link der Bitcom
http://www.bitkom.org/files/documents/BITKOM-SocialMediaGuidelines.pdf

Was sollte in der Guideline verankert sein? Klausur!!!
Was gehört da so rein:
===> Ziele und Strategie des Unternehmens
===> Private Nutzung der Sozialen Netzwerke vs. beruflicher abgrenzen und gestatten resp, (teils) begrenzen
===> Eigenverantwortung des Users
===> Transparenz in Netz / Langlebigkeit der Beiträge
===> Kenntlichmachung der privaten Meinung 
===> Einhaltung gesetzlicher Vorgaben und Verschwiegenheitspflicht bei Betriebsgeheimnissen
===> Umgang mit kritischen Äußerungen
===> Tonality: Respektvoll
===> genügend Kapazitäten für kontinuierlichen, guten Content
===> Aufforderung, negative Posts/Kommentare an die U-Kommu zu melden
===> ggf. Betriebsrat zur Erstellung der Guidelines miteinbeziehen 

Guideline ist eine Richtlinie, eine Policy steht im Vertrag.

Guidelines vs. Policies
http://josieahlquist.com/2013/09/30/policyguidebestpractice/

Rechtsanwälte Merz
Social Media Guidelines

Social Media Leitfaden der Bitcom
http://www.bitkom.org/files/documents/leitfadensocialmedia2012%281%29.pdf

Nochmal Elevator Pitch 
Auszug aus Wikipedia:
Der Elevator Pitch (oder auch Elevator Speech) ist ein kurzer, informativer und prägnanter Überblick einer Idee für eine Dienstleistung oder ein Produkt und bedeutet „Aufzugspräsentation“. Die Bezeichnung stammt daher, dass der Pitch (das Verkaufsgespräch) in der kurzen Zeit einer Fahrstuhlfahrt (ca. 30 Sekunden) durchgeführt werden kann. In den 1980er-Jahren nutzten junge karriereorientierte Vertriebler die Dauer einer Aufzugsfahrt, um ihre Vorgesetzten von ihren Anliegen zu überzeugen.

Nach Google ist YouTube die zweitgrößte Suchmaschine der Welt!

Nochmal zu Traffic Estimator:
Der Traffic Estimator erstellt Prognosen sowohl für Keyword-Zugriffszahlen, als auch zu die zu erwartenden Klickkosten.
Die Berechnungen beziehen sich auf die Google-Suche und auf Websites im Werbenetzwerk. Durch zB. die Informationen zum Suchvolumen können sie die Wettberwerbsfähigkeit ihrer Keywords überprüfen.
Ansonsten schätzt der Traffic Estimator den durchschnittlichen CPC, ihre Anzeigenposition, mögliche Klicks pro Tag, etwaige Kosten pro Tag, aber auch Zugriffszahlen auf der Basis eines unbegrenzten Budgets.

Die Schätzungen sollen nur eine erste Richtung geben, sollten für eine stichhaltige Aussage aber mit Vorsicht zu genießen sein.
Quelle: http://www.sem-deutschland.de/adwords-agentur/adwords-glossar/traffic-estimator/ _ Danke!



Nice:
http://www.youtube.com/user/lisa3876

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